Informationen und Material über den Stadtteil im Osten von Bayreuth

Allgemeine Infos
Lage - Infrastruktur...

Bilderspaziergang

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Chronik
bis1600
Entstehung
bis 1800
Zeit der Markgrafen
bis Eingemeindung 1939

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Das alte Dorf
Straßen und Plätze

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Kirchengemeinde

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Schloss und 
Park Eremitage

siehe auch
www.eremitage-bt.de

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Blick auf Bayreuth

Wissenswertes 
über Bayreuth

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INFO

Texte und Bilder:

Erich Krause

Wo nicht eigenes Material
verwendet wurde,
ist dies angegeben.

 

Mail:

mail@
johannis-bt.de

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www.
krause-online.de

Impressum

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Weithin sichtbare "Wahrzeichen": 
die Kirche St. Johannis und der Fernmeldeturm 
Der Stadtteil St. Johannis hat mit Kirche, Grundschule, Kindergarten, Läden und Gaststätten  z. T. eine zentrale Funktion für benachbarte Stadtteile. Die Infrastruktur hat sich im Laufe der letzten Jahre aber deutlich verschlechtert: Von mehreren Geschäften sind nur noch zwei übrig, es gibt keine Bankfilialen und keine Poststation. 
Die Stadtbuslinien 302 (St. Johannis) und 303 (Lohengrintherme/Seulbitz) verbinden den Stadtteil mit dem Zentrum. 
 
Der Ort war bis 1939 ein selbständiges Dorf und hat eine interessante Geschichte mit vielen Beziehungen zur Entwicklung von Bayreuth.    > Chronik
 
St. Johannis, das ursprünglich Altentrebgast hieß, ist älter als Bayreuth selbst. Die Kirche gab ihm in der Mitte des 16. Jahrhunderts seinen Namen. Kirche und Gemeindehaus St. Johannis sind heute noch Zentrum einer evangelischen Kirchengemeinde, die weite Teile des Bayreuther Ostens und Südostens umfasst.     > Kirchengemeinde

 

Ein wesentlichen Beitrag zum öffentlichen und gemeinschaftlichen Leben leisten die Kirchengemeinde (Kirchweihfest usw.), die Freiwillige Feuerwehr (Kanzfeuer, Weihnachtsmarkt) und der TSV St. Johannis (1.Mai, Wiesenfest).

Von der Ziegelleite in St. Johannis aus hat man einen einen guten
 
Blick auf Bayreuth

 

Die Eremitage

Weithin bekannt ist die Eremitage der Markgrafen (aus dem 18. Jahrhundert) mit zwei Schlössern und einem großen Park. Sie liegt direkt am Stadtteil auf einem Waldhügel in einer weiten Schleife des Roten Mains. Die Eremitage ist ein beliebtes Ausflugsziel für die Region und und eine Sehenswürdigkeit für die Touristen.    > Eremitage

Sonnentempel (Mittelteil des Neuen Schlosses in der Eremitage)

"Echte" Bayreuther nennen den Stadtteil nicht St. Johannis, sondern "Kanz" (- vermutlich auch eine alte Kurzform für den Vornamen "Johann"). Die Johannisfeuer zur Sonnenwende werden in der Gegend übrigens "Kanzfeuer" genannt.      
Anmerkung des Verfassers: Ich bin kein "echter" Bayreuther. Wir Zugereisten wissen die Wohn- und Heimatqualitäten von St. Johannis dafür aber besonders zu schätzen. E.K.